Ende
März war es soweit. Nach mehr als 31 Jahren im Kinder -
und Jugendhaus St. Elisabeth wurde Hete Rolle-Keuper in den
Ruhestand verabschiedet.
Zunächste arbeitete Sie als pädagogische Leitung;
ab 1981 als Heimleiterin in der Einrichtung.
In der Zeit ihrer Leitungsaufgabe fielen wichtige Entscheidungen
und Wegweisungen der Einrichtung:
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Nach einem Brand werden neue Gruppenhäuser errichtet
- Es
entstehen ausgelagerte Wohngruppen
- In
der "Villa am Park"
entsteht eine Mädchengruppe
- Die
Schwestern verabschieden sich aus St. Elisabeth
- In
der Weselerstr. entsteht die erste Intensivgruppe
- heute gibt es drei.
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H.
Rolle-Keuper
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In
einer Feierstunde wurde H. Rolle-Keuper von den Mitarbeitern
der Einrichtung, aus den Jugendämtern und von anderen Weggefährten
verabschiedet. Der Geschäftsführer der Elisabeth-Stift
GmbH, Rüdiger Bilon, würdigte die Arbeit von Frau
Rolle-Keuper. Sie sei stets zuverlässig und kompetent gewesen
und habe ihr Wirken in den Dienst der Kinder und Jungendlichen
gestellt.
Diplom-Psychologe Timo Herrmann vom Institut für Kinder
- und Jugendhilfe in Mainz hielt den Fachvortrag zum Thema:
"Jugendhilfe wirkt". Anhand von Untersuchungen belegte
er die Wirksamkeit von längerfristigen Jugendhilfemaßnahmen.
Nach vielen Grußworten und Danksagungen gab es die Möglichkeit,
sich persönlich von Frau Rolle-Keuper zu verabschieden. |
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Frau
Rolle-Keuper bei Ihrer Verabschiedung
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Interessierte
Zuhörer beim Fachvortag
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Zum
Essen ging es in die Wohngruppen
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Der
neue Heimleiter Paul Rüther und die stellvertretende
Heimleiterin Dorothé Möllenberg,
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