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Das
Kinder - und Jugendhaus St. Elisabeth ist schon mehr als 100
Jahre alt. Unzählige Jungen und Mädchen haben hier
ein Zuhause gefunden und sind erwachsenen geworden.
Schon
zum 2. Mal wurde zu einem Wiedersehenstreffen für ehemalige
Bewohner der Einrichtung eingeladen. Über 160 Adressen
standen der Heimleitung zur Verfügung - und viele sind
der Einladung gefolgt.
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Blick in den großen
Versammlungssaal
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Schwester Reina - langjährige
Verwaltungsleiterin - trifft alte Bekannte wieder
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Für
diejenigen, die kamen, gab es ein abwechslungsreiches Programm:
Eine Diashow führte zurück in alte Zeiten; viele Namen
und Erinnerungen kamen wieder in den Kopf.
Die Jungen der Gruppe "Wildfang" führten unter
der Leitung von Rolf Gildenast Tänze auf.
Zwei Bäume wurden gepflanzt. Symbolisch sollen sie die
Verwurzelung der ehemaligen Bewohner in St. Elisabeth verdeutlichen.
Die jungen Triebe und der Wachstum der jungen Bäume soll
Zeichen für die Entwicklung der heutigen Jungen und Mädchen
sein.
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Rolf Gildenast tanzte
mit den Jungen aus der Gruppe Wildfang
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Selbst vor artistischen
Pyramiden scheuten sich die Jungen nicht
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Dias führten zurück
in alte Tage
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Natürlich
stand das Wiedersehen mit ehemaligen Bewohnern, aber auch
Erziehern (diese waren natürlich auch eingeladen) ganz
oben auf der Liste. Alte Photoalben waren ständig umlagert.
Interessiert waren die Mitarbeiter von St. Elisabeth auch,
welche Wege die ehemaligen Bewohner gegangen waren. Haben
sie den Sprung ins Leben geschafft? War St. Elisabeth eine
Hilfe in die Selbstständigkeit? Für viele schon.
Mit Partner und zum Teil auch schon mit eigenen Kindern genossen
sie die reise in die Vergangenheit.
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"Alte" und "neue"
Heimleitung planzen den ersten Baum
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Ehemalige Bewohner geben dem zweiten Baum
Halt
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Hand in Hand wird das Wurzelloch verfüllt
weitere Bilder

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