Das
Kinder - und Jugendhaus St. Elisabeth ist schon mehr als 100
Jahre alt. Unzählige Jungen und Mädchen haben hier
ein Zuhause gefunden und sind erwachsenen geworden.
Schon
zum 2. Mal wird zu einem Wiedersehenstreffen für ehemalige
Bewohner der Einrichtung eingeladen. Über 160 Adressen
standen der Heimleitung zur Verfügung - leider sind einige
Ehemalige unbekannt verzogen.
Für
diejenigen, die kommen, gibt es ein abwechslungsreiches Programm:
Natürlich steht das Wiedersehen mit ehemaligen Bewohnern,
aber auch Erziehern (diese sind natürlich auch eingeladen)
ganz oben auf der Liste. Mit alten Photos und Erinnerungsstücken
will man sich an die alten Zeiten erinnern.
Höhepunkt
ist das Pflanzen von 2 Buerschen Linden auf dem Heimgelände.
Diese sollen Symbol für die Wurzeln sein, die die ehemaligen
Bewohner in Erle geschlagen haben. Für die heutigen Jungen
und Mädchen sollen die Bäume ein Zeichen für
das gemeinsame Wachsen sein, sowie ein Ausdruck der Verbundenheit
zwischen den "alten" und den "jungen"
Bewohnern.
Interessiert
sind die heutigen Mitarbeiter und die Leitung der Einrichtung
an den Werdegängen der ehemaligen Bewohnern. Sind sie
selbständig geworden und haben ihren Weg ins Leben geschafft?
Was ist damals gut gewesen und hilfreich? Was kann die Einrichtung
aufgrund der Erfahrungen heute anders - besser machen?
Ein
spannendes Treffen - nach dem 1.3. gibt es hier Photos und
Berichte